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SUMMARY:13. DGIV-Bundeskongress
DESCRIPTION:„Neue Wege für Integrierende Versorgungsformen“ \nSehr geehrte Damen und Herren\, liebe Gäste\, \nwenn man heute über integrierende Versorgungsformen spricht\, kommt man am Innovationsfonds kaum noch vorbei. Das ist gut\nso\, wirft aber auch neue Fragen auf. Es ist sehr zu begrüßen\, dass mit Mitteln aus dem Innovationsfonds Projekte\, die noch nicht Gegenstand der Regelversorgung sind\, gefördert werden können. \nDie Integrierte Versorgung braucht diesen neuen Anschub dringend. Der Innovationsfonds kann jedoch nicht die Rolle einer neuen Grundlage\, Basis\, eines neuen Fundaments der integrierenden Selektivversorgung übernehmen. Dafür ist er nicht ausgelegt und das würde auch nicht den Anspruch an die Versorgungsrelevanz erfüllen\, die die Selektivversorgung\, insbesondere die Besondere Versorgung gem. § 140a SGB V und die Modellvorhaben gem. § 63 ff. SGB V\, absehbar erreichen sollen. Gleichwohl brauchen integrierende Versorgungsformen Finanzierungsmöglichkeiten\, gerade in den ersten Jahren\, in denen sich die Projekte häufig erst eine eigene Wirtschaftlichkeit aufbauen müssen. Natürlich ist hier eine Förderung aus dem Fonds gerade derzeit eine sehr wichtige Hilfe. Es wäre sehr erfreulich\, wenn die integrierenden Versorgungsformen den „Löwenanteil“ an den geförderten Projekten ausmachen könnten. Die gleiche öffentliche Anerkennung sollten auch die Projekte finden\, die ohne eine solche Förderung den Praxistest bestehen oder bereits seit Jahren bestanden haben. \nIntegrierende Versorgungsformen brauchen eine breitere Basis\, brauchen ausreichende rechtliche Rahmenbedingungen\, Vertragsfreiheit\, Motivation\, Akzeptanz\, Engagement\, Kompetenz\, Eigeninvestitionen\, Teamfähigkeit\, Durchhaltevermögen usw. Wer auf diese Grundlagen setzen und außerdem die Förderung in Anspruch nehmen kann\, wird vieles richtig machen. Integrierte Versorgung findet aber heute schon längst auch in der Regelversorgung statt. Nicht alles\, was derzeit dem Begriff „bessere Verzahnung der Schnittstellen der (sektoralen) Versorgung“ zugeordnet wird\, schöpft bereits die vorhandenen Effizienz- und Effektivitätsreserven aus. Insbesondere im Schnittstellenbereich der Hauptsektoren ambulant und stationär wird vielfach noch nach den richtigen Lösungen gesucht. Es ist deshalb wichtig\, neue Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren und sich dabei auch mit derzeitigen Gruppeninteressen und größer werdenden gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen. \nWie so oft im Gesundheitswesen ist es auch bei der Durchsetzung des Prinzips der Integrierten Versorgung nicht möglich\, es allen recht zu machen. Die DGIV-Bundeskongresse der vergangenen Jahre brachten regelmäßig nicht nur sehr aktuelle Informationen über den Entwicklungsstand der Integrierten Versorgung in Deutschland\, sondern auch wertvolle Anregungen und Vorschläge für Verbesserungen in diesem interessanten\, aber auch sensiblen Versorgungsgebiet. \nWir sind sicher\, dass wir diesen Anspruch auch mit unserem diesjährigen Bundeskongress erfüllen werden\, freuen uns auf Ihre Teilnahme und spannende Beiträge. \nProf. Dr. Stefan G. Spitzer\nVorsitzender des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft\nfür Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. \n13-dgiv-bundeskongress_programm-2
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