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SUMMARY:DGIV-Workshop - Regionale Gesundheitsversorgung: Potentiale integrierter lokaler Versorgungskonzepte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRegionale Gesundheitsversorgung: Potentiale integrierter lokaler Versorgungskonzepte\nPerspektiven für Verantwortungsträger aus der Landkreis- und Kommunalpolitik\nVIRTUELL VIA ZOOM\nLandflucht\, demographischer Wandel\, Fachkräftemangel: Es pfeifen die Spatzen von den Dächern\, dass es „in der Fläche“ in den nächsten Jahren zunehmend schwieriger werden wird\, ein dichtgewebtes Versorgungsnetz zu gewährleisten. Und die Herausforderungen\, die uns dabei begegnen werden\, betreffen die bislang noch streng getrennten Versorgungsbereiche der ambulanten wie auch in der stationären Versorgung: Einzeln betrachtet erbringen sie exzellente Leistungen\, jedoch bleiben an den Schnittstellen immer wieder künstliche Barrieren für patientenorientierte Prozesse. Daraus resultierende Ineffizienzen tragen zu der Herausforderung bei\, die – noch – hohe Versorgungsdichte des Deutschen Gesundheitssystems zukünftig zu halten und damit eine flächendeckende Versorgung der\nBevölkerung zu gewährleisten. \nWie können die weitgehend unerschlossenen Potentiale\, die sich aus einem tendenziellen Wegfall der starren Sektorengrenzen ergeben könnten erschlossen werden? Zahlreiche Modell- und Denkansätze hierfür liegen auf dem Tisch\, die aber aus unterschiedlichen Gründen bis zum heutigen Tag nicht den Weg in die Regelversorgung gefunden haben. All diese Modellen eint der gemeinsame Ansatz\, die starren Entitäten „Krankenhaus“ auf der einen und „Arztpraxis“ auf der anderen Seite zu verlassen und Verschmelzungen aus diesen Organisationsformen zu denken – und umzusetzen. \nWichtig ist es in diesem Kontext aber auch\, die in Gesundheitsfragen eher besorgten Bürger und die konservative mediale Landschaft „mitzunehmen“. Das neue Denken in intersektoralen Versorgungszentren sollte also als jeweils maßgeschneiderte regionale „Gesundheitsimmobilien“ kommuniziert werden\, um nicht negative Bilder von geschlossenen Arztpraxen oder gar Krankenhäusern zu evozieren: Lokale integrierte Versorgungskonzepte bedeuten nicht etwa weniger\, sondern deutlich mehr an wohnortnaher\, regional zugeschnittener und modern Versorgung! \nDas ist der Hintergrund vor dem wir mit regionalen Stakeholdern vor allem aus dem Landkreis und Kommunalpolitik ins Gespräch kommen möchten. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen![/vc_column_text][vc_btn title=“Einladung und Programm als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fdgiv.org%2Fwp-content%2Fuploads%2F2022%2F07%2FEinladung_Regionale-Versorgungsgestaltung-2.pdf|title:Einladung%20und%20Programm%20als%20PDF|target:_blank“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend mit Dr. Wolfgang Matz (KKH-Kaufmännische Krankenkasse)"
DESCRIPTION:DGIV-Kaminabend\nmit \nDr. Wolfgang Matz\nKKH Kaufmännische Krankenkasse\nVorsitzender des Vorstandes\nMontag\, 26. September 2022\, 18:00 bis 20:00 Uhr\nBerlin Capital Club\, Mohrenstraße 30\, 10117 Berlin \nIm Zentrum des DGIV-Kaminabends mit Dr. Wolfgang Matz steht die Möglichkeiten der Krankenkassen für ein Indikationsmanagement auf Grundlage des noch relativ neuen §68b SGB V. Hier verfolgt die KKH Kaufmännische Krankenkasse einen stringenten Kommunikationsansatz in Richtung Patienten und Versicherten. Gemeinsam wollen wir Herausforderungen der bisherigen Umsetzung beleuchten. Darüber hinaus soll die Frage nach der Weiterentwicklung des Ansatzes durch prädiktive Datenmodelle betrachtet werden. \nZudem wird Herr Dr. Matz weitere KKH-Ansätze darstellen\, die das Indikationsmanagement nach 68b positiv begleiten\, aber nicht auf dessen Grundlage erfolgen. \nDr. Wolfgang Matz ist seit 2017 Vorstandsvorsitzender der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover. \nUnser Kaminabend mit Herrn Dr. Matz soll derzeitige Baustellen und Zielsetzungen des Patienten- und Versichertenmanagement beleuchten und das gegenseitige Verständnis für die Belange\, Rahmensetzungen und Interessenlagen aller Beteiligten wecken.
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CATEGORIES:Anmeldung - Kaminabend September
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