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SUMMARY:DGIV- Kaminabend mit Prof. Jürgen Wasem
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nDGIV-Kaminabend \nmit \nProf. Jürgen Wasem \nDienstag\, 14. Mai 2024\, 18:00 bis 20:00 Uhr \nBerlin Capital Club\, Mohrenstraße 30\, 10117 Berlin \nDie Pflegeversicherung hat seit ihrer Einführung im Jahr 1995 als eigenständiger Zweig der Sozialversicherung ihre Notwendigkeit immer wieder unter Beweis gestellt und inzwischen viel für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen erreicht. Dennoch wird angesichts der aktuellen Lage deutlich\, dass die heutigen Anforderungen an die Pflege vielfach nur noch unzureichend abgedeckt sind und die Zukunftsfähigkeit mehr denn je auf dem Spiel steht. \nVerschärfend kommt hinzu\, dass zwei unterschiedliche Gesetzeswerke – das SGB V für die Krankenpflege und das SGB XI für die Alten- bzw. Langzeitpflege – zu zahlreichen Schnittstellenproblemen in den Versorgungs- und Finanzierungsstrukturen führen. Eine Zusammenlegung des SGB V und des SGB XI brächte viele Vorteile und könnte auch viele aktuelle Schwachstellen beseitigen. Da dann aber die Pflege in die Krankenversicherung integriert werden müsste\, hätte das deutliche Veränderungen in der RSA-Architektur zur Folge\, da dann die wettbewerbsfreie Welt des SGB XI in das Wettbewerbssystem des SGB V überführt werden müsste. \nKorrelierend mit entsprechenden Überlegungen der Pflege-AG der DGIV möchten wir deshalb im Rahmen eines Kaminabendes dieses Thema mit Prof. Jürgen Wasem diskutieren. Als Gesundheitsökonom und ehemaliger Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Risikostrukturausgleichs beim Bundesversicherungsamt (heute Bundesamt für Soziale Sicherung\, BSA) ist Prof. Wasem fundierter Experte für dieses Thema. Bei unserem Kaminabend am 14. Mai 2024 werden wir mit ihm über die Machbarkeit der Zusammenführung von SGB V und SGB XI und deren mögliche Auswirkungen auf die Pflegekassen und grundsätzlich auf die Architektur des RSA diskutieren. \nWir würden uns uns auf Ihre Beteiligung freuen! \n+++ \nTeilnahmegebühren:\n\n\n\nDGIV-Mitglied – 100 EUR zzgl. MwSt.\nNichtmitglied  – 150 EUR zzgl. MwSt.\nStudierende/Auszubildende (nur DGIV-Mitglieder) –  30 EUR zzgl. MwSt.\n\n\nFalls Sie am Kaminabend teilnehmen wollen\, senden Sie mir freundlicherweise eine kurze E-Mail an akhaladze@dgiv.org\, dann setze ich Sie auf die Teilnehmerliste. Vielen Dank! \nMit herzlichen Grüßen \nProf. Dr. Eckhard Nagel\nVorsitzender des Vorstandes der DGIV \nDr. Albrecht Kloepfer\nGeschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGIV[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend mit Kristine Lütke
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDGIV-Kaminabend \nmit \nKristine Lütke\, MdB \nDeutscher Bundestag \nMittwoch\, 24. April 2024\, 18:00 bis 20:00 Uhr \nBerlin Capital Club\, Mohrenstraße 30\, 10117 Berlin \nDie Krankenhausreform des Bundesgesundheitsministeriums und – vor allem – seines Ministers will einerseits die Krankenhausversorgung dauerhaft und zielgenau sichern\, zum anderen aber auch wichtige Schritte hin zu einer umfassenden\, sektorübergreifenden Versorgung markieren. Im Idealfall können die viel diskutierten Level-1i-Krankenhäuser nicht nur stationäre\, sondern auch ambulante Leistungen erbringen und somit einen nahtlosen Behandlungsverlauf gewährleisten. \nJedoch werden vom kürzlich veröffentlichten Referentenentwurf zur Reform wichtige Aspekte nicht erfasst. So wird gerade von Vertretern der ambulanten Versorgung der Vorwurf laut\, dass Lauterbachs Überlegungen zur Überwindung der Sektorengrenze im Übermaß aus der Perspektive des stationären Sektors gedacht und organisiert werden. Wichtige Bereiche einer erfolgreichen ambulant-stationären „Hybridversorgen“ seien darüber hinaus gar nicht geregelt – wie beispielsweise die nach wie vor sektoral getrennte Bedarfsplanung. \nEine weitere Herausforderung markiert die Pflegeversorgung: Trotz politischer Versprechen hat die Pflege im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) nach wie vor nur begrenzte Mitspracherechte. Auch der jüngste Versuch\, eine Pflegekammer zu etablieren\, scheiterte. Die Existenz zweier unterschiedlicher Gesetzbücher – das SGB V für die Krankenpflege und das SGB XI für die Alten- bzw. Langzeitpflege – verschärft die Problematik und führt zu zahlreichen Schnittstellenproblemen in den Versorgungs- und Finanzierungsstrukturen. \nWie weit sind wir also von einer umfassenden\, sektorenübergreifenden Versorgung entfernt? Welchen Beitrag kann die Digitalisierung hier leisten? Welche Ansätze verfolgt die FDP? Und wie können wir die Arbeitslast der Pflegekräfte verringern und ihre Mitspracherechte stärken? Diese und weitere Fragen werden wir mit Frau Kristine Lütke\, der Gesundheitspolitischen Sprecherin der FDP-Fraktion\, beim DGIV-Kaminabend am 24. April diskutieren. \nWir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung! \nMit freundlichen Grüßen \nProf. Dr. habil. Eckhard Nagel \nVorsitzender des Vorstandes der DGIV \nDr. Albrecht Kloepfer \nGeschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGIV \n[/vc_column_text][vc_btn title=“Einladung herunterladen“ i_align=“right“ i_icon_fontawesome=“fas fa-download“ add_icon=“true“ link=“url:https%3A%2F%2Fdgiv.org%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F03%2FEinladung-DGIV-Kaminabend-Kristine-Luetke.pdf|title:Einladung%20als%20PDF%20herunterladen|target:_blank“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend mit Dr. Wolfgang Matz (KKH-Kaufmännische Krankenkasse)"
DESCRIPTION:DGIV-Kaminabend\nmit \nDr. Wolfgang Matz\nKKH Kaufmännische Krankenkasse\nVorsitzender des Vorstandes\nMontag\, 26. September 2022\, 18:00 bis 20:00 Uhr\nBerlin Capital Club\, Mohrenstraße 30\, 10117 Berlin \nIm Zentrum des DGIV-Kaminabends mit Dr. Wolfgang Matz steht die Möglichkeiten der Krankenkassen für ein Indikationsmanagement auf Grundlage des noch relativ neuen §68b SGB V. Hier verfolgt die KKH Kaufmännische Krankenkasse einen stringenten Kommunikationsansatz in Richtung Patienten und Versicherten. Gemeinsam wollen wir Herausforderungen der bisherigen Umsetzung beleuchten. Darüber hinaus soll die Frage nach der Weiterentwicklung des Ansatzes durch prädiktive Datenmodelle betrachtet werden. \nZudem wird Herr Dr. Matz weitere KKH-Ansätze darstellen\, die das Indikationsmanagement nach 68b positiv begleiten\, aber nicht auf dessen Grundlage erfolgen. \nDr. Wolfgang Matz ist seit 2017 Vorstandsvorsitzender der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover. \nUnser Kaminabend mit Herrn Dr. Matz soll derzeitige Baustellen und Zielsetzungen des Patienten- und Versichertenmanagement beleuchten und das gegenseitige Verständnis für die Belange\, Rahmensetzungen und Interessenlagen aller Beteiligten wecken.
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 16. März 2020
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für\nMontag\, den 16. März 2020\, 18:00 bis 21:00 Uhr\,\nzu einem Kaminabend mit \nHerrn Prof. Dr. Erwin Böttinger\,\nLeiter des Digital Health Center am Hasso-Plattner-Institut Potsdam und des Hasso-\nPlattner-Institut for Digital Health at Mount Sinai an der Icahn School of Medicine at\nMount Sinai in New York\,\nin den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nProf. Böttinger gehört zu den führenden Vordenkern für systemische Veränderungen in Medizin\nund Gesundheitswesen. Durch seine langjährigen Forschungs- und Führungstätigkeiten an akademischen\nSpitzeneinrichtungen der Medizin in den USA ist der Mediziner und Wissenschaftler als\nExperte für eine globale Perspektive zur Zukunft der Medizin ausgewiesen. \nProf. Böttinger sieht die Digitalisierung als den entscheidenden Faktor zur Überwindung der sektoralen\nTrennung. In seinem Buch „Die Zukunft der Medizin“ werden entsprechende Szenarien dazu\naufgezeigt. Auch sein Beitrag im Buch „Zukunft der Gesundheit“ (Hrsg. – Jens Baas) hat diesen\nAspekt im Fokus. Für die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen\ne.V. ist Prof. Böttinger damit gewissermaßen der ideale „digitale Counterpart“ zu den gesundheitspolitischen\nBeharrungskräften in der sektoralen Versorgung\, in dem er wichtige Wege aufzeigt die\nSektorengrenzen auch digital durch sektorenübergreifende Lösungen zu überwinden. Spannend\ndürfte in diesem Zusammenhang sein\, wie sich auch die finanziellen Aspekte einer sektorenübergreifenden\nVergütung in diese Modelle einbauen lassen und mit ihnen kompatibel sind. \nProf. Böttinger leitet das Digital Health Center am Hasso-Plattner-Institut Potsdam und das Hasso-\nPlattner-Institut for Digital Health at Mount Sinai an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in\nNew York. In Berlin war er von 2015 bis 2017 als CEO des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung\nan dessen zukunftsweisender Strategie „Personalisierte Medizin\, Neuartige Therapien“\nmaßgeblich beteiligt. Prof. Böttinger ist engagierter Verfechter eines reibungsloseren\, strukturierten\nDatenaustausches zwischen den Sektoren\, um medizinische Versorgung nicht nur kosteneffektiver\,\nsondern auch qualitativ hochwertiger zu gestalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf digitalen\nNetzwerken und Plattformen. Nach jahrelanger Forschungstätigkeit an namhaften Instituten in\nDeutschland und den Vereinigten Staaten ist er einer der renommiertesten Experten für die Analyse\nder Zukunftsperspektiven in den Gesundheitssystemen und der Medizin. \nProgramm & Anmeldeformular | PDF 156KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 11. November 2019
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für\nMontag\, den 11. November 2019\, 19:00 bis 21:00 Uhr\,\nzu einem Kaminabend mit \nDeutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin (DCGM) e.V.\nHerrn Prof. Dr. Christian Ohrloff\, \nVorstandsvorsitzender DCGM\,\nund\nFrau Renate Hess\,Geschäftsführerin DCGM\,\nin den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \n  \n„Gesundheit für Alle – Wege zu einer Nationalen Gesundheitsstrategie“ – Die Public-Health-Strategien in China denken längst ganzheitlich und decken wichtige Bereiche des Gesundheitswesens ab\, so z.B. Infektiologie\, Notfall-/Rettungsmedizin\, Onkologie\, Neurodegenerative Erkrankungen\, aber auch Hospital Management und Gesundheitswirtschaft. \nDie VR China hat mit ihrem zentral vorgegebenen 15-Jahres-Plan „Healthy China“ eine nationale Gesundheitsstrategie mit dem Ziel entwickelt\, bis zum Jahr 2030 die Gesundheit der chinesischen Bevölkerung kontinuierlich zu verbessern. Eine derartig geschlossene Public Health-Strategie gibt  es in Deutschland bisher nicht. Dies liegt u.a. an unterschiedlichen Zuständigkeiten im Gesundheitswesen. Daher ist der Ländervergleich besonders interessant und wird und kann Impulse für eine weitere Vertiefung der Themen setzen. Gleichzeitig können wir uns mit unseren intersektoralen Vorhaben an einer neuen Größe messen und vielleicht auch von China lernen. \nDownload\nProgramm & Anmeldeformular | PDF 278KB \n 
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 12. September 2019
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für \nDonnerstag\, 12. September 2019\, 19:00 bis 21:00 Uhr\, \nzu einem Kaminabend mit \nHerrn Ulrich Kelber\, \nBundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit\, \nin den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \n  \nFür alle Fragen der sektorenübergreifenden Versorgung steht das Thema Datenschutz am Anfang. Denn jede übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Professionen und Institutionen ist notwendig auf den Austausch von Daten angewiesen\, die im sensiblen Bereich der Gesundheitsversorgung unter besonders sicheren Schutz gestellt werden müssen. Diese Herausforderung potenziert sich durch die zunehmende und notwendige digitale Unterstützung sektorenübergreifender Behandlungsprozesse. \nVor diesem Hintergrund ist der kommende DGIV-Kaminabend mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber ein besonderes Highlight. \nIm Rahmen unseres Kaminabends wird Herr Kelber Einblicke hinter die Kulissen des Datenschutzbeauftragten beim Thema Gesundheitsversorgung geben. Unterhalten werden wir uns aber natürlich auch über aktuelle Themen und Herausforderungen im Gesundheitswesen aus Sicht des Datenschutzes. Und schließlich werden wir mit Herrn Kelber auch über die zukünftigen Entwicklungen beim Thema „Digitalisierung“ sprechen können. Eine Fülle von Themen also\, die den DGIV-Mitgliedern und Gästen konkrete Hilfestellung geben können\, um datenschutzrechtliche Hürden bei der Konzeption ihrer Projekte zu vermeiden und um sich aus datenschutzrechtlicher Sicht zukunftsfest aufzustellen. \nÜber eine rege Beteiligung würden wir uns freuen! \nDownload\nEinladung | PDF 110 KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 24. Juni 2019
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für \n Montag\, 24. Juni 2019\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, \n zu einem Kaminabend mit \n Frau Prof. Dr. Elisabeth Pott\, \n unabhängiges Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)\, \n in den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \n  \nMit Frau Prof. Pott haben wir eine Spezialistin für Integrierte Versorgung im Gemeinsamen Bundesausschuss bei uns zu Gast. Denn Frau Prof. Pott leitet die Unterausschüsse: „Qualitätssicherung“\, „Disease Management Programme“ und „Ambulante spezialfachärztliche Versorgung“. Nirgendwo sonst werden aktuell die Möglichkeiten sektorenübergreifender Zusammenarbeit – auch innerhalb der Regelversorgung – deutlicher abgebildet und genauer beschrieben als hier. \nDer Kaminabend mit Frau Prof. Pott ist also eine gute Gelegenheit\, über die Zukunft der Integrierten Versorgung aus der Sicht der Gemeinsamen Selbstverwaltung zu sprechen und dabei Möglichkeiten und Grenzen zu beschreiben. In der Diskussion werden darüber hinaus sicher die vorhandenen Potentiale angesprochen werden können\, mit denen die gegenwärtigen „GBA-Bänke“ überhaupt eine Verschränkung und spätere Überwindung der sektoralen Versorgung vorbereiten und umsetzen können. \nDie von Frau Prof. Pott geleiteten Unterausschüsse haben für sich u. a. den Anspruch\, sektorale Widersprüche im deutschen Gesundheitssystem aufzuheben und zu überwinden. Auch über Perspektiven dieser Arbeitsaufgaben wird im Kamingespräch am 24. Juni 2019 zu sprechen sein \nWir würden uns daher über eine rege Teilnahme sehr freuen! \nDownload\nEinladung | PDF 111 KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 8. April 2019
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für \nMontag\, 8. April 2019\, 17:30 bis 19:30 Uhr\, \nzu einem Kaminabend mit \nDipl.-Betriebsw. Erwin Rüddel\, MdB  \nVorsitzender des Gesundheitsausschusses im Bundestag\, \nin den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \n  \nHerr Erwin Rüddel ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und hat die Gesundheitspoli-tik von Anfang an begleitet. In der letzten Legislaturperiode war er für die CDU/CSU-Fraktion Berichterstatter für das Thema Pflege und ist daher mit den Problemen einer sektor- und ressortübergreifenden Versorgung bestens vertraut. \nBereits im Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsparteien des Deutschen Bundestages für die sektorenübergreifende Versorgung besonders anspruchsvolle Ziele gestellt. Die Erwartungen sind groß\, dass es der Bundesregierung gelingen sollte\, noch in dieser Legislaturperiode innovative Weichenstellungen in den Rahmenbedingungen für den Schnittstellenbereich von ambulant und stationär vorzunehmen. Der Umstand\, dass bisher von der Arbeit der durch Bund und Länder eingesetzten Arbeitsgruppe sektorenübergreifende Versorgung kaum etwas nach außen gedrungen ist\, muss dabei kein schlechtes Zeichen sein. Zu gewichtig und zu komplex sind die Schwerpunkte der Arbeitsgruppenarbeit\, als dass sie nunmehr so ohne weiteres in kurzer Zeit mit leichter Hand gelöst werden könnten. \nDennoch sind die jetzt anstehenden Fragen durch die Problemdiskussionen der Versorgungstheorie und -praxis längst formuliert und wir alle sind gespannt\, wann und wie Bundesregierung und Gesetzgeber darauf antworten werden. \nDabei darf man natürlich nicht außer Acht lassen\, dass die sektorenübergreifende Versorgung eben nicht nur der einzige Schwerpunkt der Arbeit des Bundestages auf dem Gebiet der gesundheitlichen Versorgung in diesem Jahr ist. Es ist viel Bewegung in die Diskussion gesundheitspolitischer Fragen gekommen – das macht auch die Arbeit in diesem Bundestagsausschuss anspruchsvoll und spannend zugleich. \nWir werden von Herrn Rüddel also nicht nur erfahren\, was sich die Regierungskoalition – kurz- wie längerfristig – im Bereich der Integrierten\, insbesondere sektorenübergreifenden\, Versorgung vorgenommen hat\, sondern von besonderem Interesse ist auch\, welche Gesetzgebungsprojekte dieser Legislaturperiode daneben noch für das Gesundheitswesen und die Weiterentwicklung seiner Versorgungsformen von Bedeutung sein werden. \nWie immer sind auch an diesem Abend unserer Veranstaltungsreihe Ihre Ideen und Anregungen für die Überwindung der nach wie vor festzustellenden Barrieren in den Grenzbereichen von ambulant und stationär gefragt. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen aufschlussreichen Kaminabend. \nBitte beachten Sie den geänderten Beginn der Veranstaltung! \nDownload\nEinladung | PDF 115 KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 7. Januar 2019
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für \nMontag\, 7. Januar 2019\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit \nFrank Plate\, \nPräsident des Bundesversicherungsamtes\, Bonn \nin den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nEs ist nicht von der Hand zu weisen: Das Bundesversicherungsamt (BVA) spielt im System der medizinischen und pflegerischen Versorgung eine gewichtige Rolle. \nEs führt die Rechtsaufsicht über die bundesunmittelbaren Träger der gesetzlichen Kranken-\, Re-ten- und Unfallversicherung sowie der sozialen Pflegeversicherung. Zudem nimmt das BVA eine Reihe von Verwaltungsaufgaben wahr\, wie beispielsweise die Bewirtschaftung der Bundeszuschüsse und sonstigen Zuweisungen des Bundes an die Rentenversicherung\, die Zulassung von Behandlungsprogrammen für chronisch Kranke (sog. DMP)\, die Durchführung des Finanzausgleichs in der sozialen Pflegeversicherung und des Risikostrukturausgleichs sowie die Verwaltung des Gesundheitsfonds. \nFür besondere Aufmerksamkeit sorgte der 2018 veröffentlichte BVA-Sonderbericht zum Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung\, in dem sich das BVA u.a. auch mit den aus seiner Sicht erkennbaren Unterschieden zwischen Bundes- und Länderaufsicht auseinandersetzt und Vorschläge für Gesetzesänderung unterbreitet.\n(https://www.bundesversicherungsamt.de/fileadmin/redaktion/Presse/2017/20180403Sonderbericht_web.pdf) \nDas Thema der Angleichung der Aufsichts- und Prüfpraxis in Bund und Ländern zieht sich inzwischen durch die gesamte Politik- und Kassenlandschaft. Je nach eigener Interessenslage werden dabei die Begriffe „Angleichung“ und „Vereinheitlichung“ inhaltlich unterschiedlich ausgefüllt. \nAber auch die Reformvorschläge des BVA sind hoch interessant\, so z. B. zur Rolle des BVA als Durchführungsbehörde des RSA und damit im Zusammenhang stehend der Ausbau der Sanktions- und Prüfkompetenzen des BVA. \nIn jedem Fall besteht großes Interesse\, mit dem Bundesversicherungsamt ins Gespräch zu gehen\, um über die dort bestehenden Positionen zu Selektivverträgen und Wettbewerb nähere Aufschlüsse zu erhalten. \nWir freuen uns daher sehr\, Ihnen gewissermaßen als Auftakt für das Jahr 2019 einen Kaminabend mit dem Präsidenten des Bundesversicherungsamtes\, Herrn Frank Plate\, präsentieren zu können. Niemand wird uns besser über die BVA-Aufgaben und die daraus abzuleitenden Gestaltungen und Entwicklungen informieren können. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nDownload\nEinladung | PDF 117 KB
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SUMMARY:DGIV Kaminabend am 22. Oktober 2018
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) \nlädt für \nMontag\, 22. Oktober 2018\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit \nDr. med. Stephan Dittrich\,\, \nProjektleiter seitens BDC und DGCH\, \nin den Capital Club Berlin\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nBereits in seinem Sondergutachten 2012 hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen empfohlen\, einen sektorenübergreifenden einheitlichen Ordnungsrahmen zu schaffen\, um die Effizienzpotenziale an der Schnittstelle ambulant-stationär heben zu können. Es versteht sich von selbst\, dass dieser einheitliche Ordnungsrahmen auf einheitlichen Vergütungsbestimmungen nach dem Prinzip „gleiches Geld für gleiche Leistungen“ aufbauen muss. Aber Bundesregierung und Gesetzgeber haben sich über Jahre hinweg schwer damit getan\, diese Erkenntnisse umzusetzen. Die Komplexität des Gesundheitsversorgungssystems und die Beharrungskräfte in der sektoralen Versorgung führten u. a. immer wieder dazu\, dass an diesem Thema nicht konsequent gearbeitet wurde. Heute haben wir aber eine neue Lage zu verzeichnen. Die Bundesregierung hat erkannt\, dass zur Erreichung einer sektorenübergreifenden Versorgung nachhaltige Schritte eingeleitet werden müssen. \nBis es soweit ist\, wird es wohl noch weiter dauern\, aber immerhin wurden Kommissionen eingesetzt\, die bis spätestens 2019 bzw. 2020 Vorschläge für die Weiterentwicklung zu einer sektorenübergreifenden Versorgung des stationären und ambulanten Systems einschließlich neuer Vergütungsbedingungen erarbeiten sollen. \nEs kann gar nicht genug gewürdigt werden\, dass unabhängig davon von den chirurgischen Fach- und Berufsdachverbänden Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) und Berufsverband der\nDeutschen Chirurgen (BDC) das Projekt Hybrid-DRG als eine sektorenunabhängige Versorgung von Erkrankungen\, welche zur Behandlung einer ambulanten bzw. kurzstationären Operation\nbedürfen\, initiiert wurde und gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse\, der KKH Kaufmännische Krankenkasse und der NAO GmbH – Kliniknetz für Integrative Medizin umgesetzt wird. \nDie Schaffung einheitlicher Qualitäts- und Vergütungskriterien für Praxen und Kliniken für Leistungen / identische Indikationen im Schnittstellenbereich zwischen ambulant und stationär ist\nambitioniertes Ziel dieses Projektes\, dessen Ergebnisse viel Strahlkraft für kommende Strukturentscheidungen mit sich bringen könnten. \nWir freuen uns darauf\, mit Ihnen und Herrn Dr. Dittrich über das Projekt „Hybrid-DRG Thüringen\n– Neue Wege im Gesundheitswesen“ diskutieren zu können. \nDownload\nEinladung | PDF 173 KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 3. Juli 2018
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) \nlädt für \nDienstag\, 3. Juli 2018\, 18:30 bis 20:30 Uhr\, \nzu einem Kaminabend mit \nDr. Thomas Kriedel\, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung\, \nin den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nDie Bundesregierung hat sich für die Verwirklichung des Prinzips der Integrierten Versorgung einiges vorgenommen. „Die Zusammenarbeit und Vernetzung im Gesundheitswesen müssen ausgebaut und verstärkt werden. Zur Erreichung einer sektorenübergreifenden Versorgung wollen wir nachhaltige Schritte einleiten“\, heißt es u.a. im Koalitionsvertrag. \nFür die weitere Verschränkung der Versorgungssektoren ist das Thema Digitalisierung unabdingbare Voraussetzung. Dabei wird die Komplexität der Herausforderungen noch deutlich unterschätzt. „Um die Digitalisierung in Deutschland entschlossen vorantreiben zu können\, bedarf es einer bundesweiten\, verbindlichen eHealth-Strategie\, die konkrete Maßnahmen mit Umsetzungsfristen\, gefolgt von Evaluierungszyklen\, festlegt. Ein grundlegender Aspekt ist hierbei die Gewährleistung der Interoperabilität. Um sicherzustellen\, dass die verschiedenen IT-Lösungen auch einrichtungs- und sektorenübergreifend kommunizieren können und die erhobenen medizinischen Daten qualitativ richtig und hochwertig sind\, benötigen wird auch in Deutschland die verbindliche Vorgabe von international anerkannten Standards (IHE\, HL7\, DICOM)“\, formuliert dazu die DGIV in ihrem Positionspapier Digitalisierung. Schließlich gilt es\, eine Vielzahl unterschiedlicher Software-Systeme ambulanter und stationärer Leistungserbringer unter- und miteinander dialogfähig zu machen. Und das in einem Markt\, in dem die Anbieter nicht unbedingt Wert darauf legen\, einen „Dialog mit dem Wettbewerber“ (bzw. seiner Software) zu ermöglichen. \n\n\n\nDer KBV kommt in dieser schwierigen Lage eine der Schlüsselfunktionen zu. Selbstverständlich müssen die Partner der Selbstverwaltung mit ihrer Verantwortung für die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung in die Planung und Umsetzung des im Grunde nie endenden Transformationsprozesses der Digitalisierung eingebunden werden. Die besondere Rolle der vertragsärztlichen Strukturen ist dabei nicht von der Hand zu weisen. \nWir freuen uns daher\, bei unserem Kaminabend das verantwortliche KBV-Vorstandsmitglied\, Herrn Dr. Thomas Kriedel\, zu Gast zu haben. Dr. Kriedel kann sehr fundiert über den Stand der Dinge bei der Umsetzung der digitalen Vernetzung innerhalb der Vertragsärzteschaft berichten und ist ein wichtiger Kompetenzträger auf Seiten der Ärzteschaft für die sektorenübergreifende Vernetzung. \n\n\n\n\nGebühren\nNichtmitglieder: 200 EUR zzgl. 19% MwSt\nErmäßigte Gebühr für DGIV-Mitglieder: 150 EUR zzgl. 19% MwSt \n\n\nIn der Teilnahmegebühr sind ein Abendimbiss und die Getränke enthalten. \n\n\n\nAnmeldung\nDie Anmeldung ist per Mail unter info@dgiv.org oder per Fax (0 30 / 44 72 97 46) möglich. \n\nEinladung herunterladen
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 14. Mai 2018
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV)\nlädt für Montag\, 14. Mai 2018\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit\n Prof. Dr. Dr. Christian Dierks\, Rechtsanwalt bei Dierks + Company und Gründer des HELIX_hub\n in den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nIn seiner Funktion als Fachanwalt für Sozialrecht und Medizinrecht sowie als Facharzt für Allgemeinmedizin stellt sich Prof. Dr. med. Dr. iur. Christian Dierks juristischen Heraus- forderungen an der Schnittstelle zwischen Medizin\, Recht und Informationstechnologie. So setzt er sich für eine wettbewerbliche Neuausrichtung des Gesundheitswesens sowie für ein gezieltes Innovationsmanagement ein. Dank seines Engagements in diversen Gremien\, wie dem Forum Info 2000 sowie dem Aktionsforum Telematik im Gesundheitswe- sen\, war er Wegbereiter für die Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für eine anwenderfreundliche Gesundheitstelematik. \nProf. Dr. Christian Dierks ist Mitglied im Rechtsausschuss des Bundesverbands der Pharma- zeutischen Industrie (BPI)\, Mitglied der Legal Working Group der European Confederation of Pharmaceutical Entrepeneurs (EUCOPE)\, Mitglied der American Society of Law\, Medicine & Ethics\, der International Society of Telemedicine & eHealth\, der Internatio- nal Bar Association und zahlreicher weiterer nationaler und internationaler Gremien und Ar- beitsgruppen. \nWir freuen uns mit Prof. Dr. Christian Dierks vor allem rechtliche Implikationen sektorüber- greifender Versorgungsstrukturen – wie zum Beispiel mögliche Integrationsprobleme der Informations- und Kommunikationstechnologie in die Versorgung sowie die Herausforderun- gen der anstehenden EU-Datenschutz-Grundverordnung – diskutieren zu können. \nGebühren:\nNichtmitglieder: 200 EUR zzgl. 19% MwSt\nErmäßigte Gebühr für DGIV-Mitglieder: 150 EUR zzgl. 19% MwSt \nEinladung herunterladen
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SUMMARY:DGIV Kaminabend am 20. November 2017
DESCRIPTION:  \nDie Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) \nlädt für \nMontag\, 20. November 2017\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit \nHerrn Prof. Dr. Arno Elmer\,\n Geschäftsführer der Innovation Health Partners GmbH\, Mitglied des Vorstands im Verband digitale Gesundheit (VdigG)\, \nund \nHerrn Dr. Florian Fuhrmann\, Geschäftsführer der KV Telematik GmbH\,\n Mitglied des Vorstands im Verband digitale Gesundheit (VdigG)\, \nin den Berlin Capital Club\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nUm Projekte der Integrierten Versorgung weiter voran zu bringen\, ist die digitale Vernetzung der Akteure unerlässlich. Das gilt auch für die Einführung der elektronischen Patientenakte\, mit der hohe Erwartungen an eine schnelle und sichere Datenverfügbarkeit verbunden sind. Es mehren sich die Zeichen\, dass wir hier politisch und technisch in den nächsten Jahren einige Schritte vorankommen werden. \nZu unserem nächsten DGIV-Kaminabend am 20. November 2017 im Berlin Capital Club haben wir deswegen gleich zwei Kenner der Materie eingeladen\, die uns nicht nur zum Stand der Entwicklungen auf diesem Gebiet berichten können\, sondern in mehrfacher Hinsicht auch aktiv in die Umsetzung der anstehenden Digitalisierungsprozesse eingebunden sind: \nProf. Dr. Arno Elmer war lange Jahre Geschäftsführer der Gematik und hat in dieser Position hautnah erlebt\, welche systembedingten Hürden bei der Implementierung einer Telematikinfrastuktur im deutschen Gesundheitswesen zu überwinden sind. Er ist nun mit seinem Unternehmen Innovation Health Partners GmbH selbst an zahlreichen Umsetzungsmodellen beteiligt und kennt daher die Position des „Treibers“ auch aus der Akteursperspektive. \nDr. Florian Fuhrmann ist Geschäftsführer der KV Telematik GmbH und damit ein zentraler Ansprechpartner für Telematik-Projekte aus dem Bereich der Vertragsärzteschaft. Unter anderem war er tätig für ein internationales IT-Unternehmen\, eine Krankenversicherung\, einen Pharmakonzern sowie für einen nationalen Krankenhausbetreiber. Die KV Telematik entwickelt Telematik-Anwendungen für den direkten Datenaustausch in der ambulanten Versorgung und deren Schnittstellen zu Krankenhäusern. \nBeide vereint ihre Mitgliedschaft im Vorstand des Verbandes digitale Gesundheit (VdigG)\, so dass in unserem Kamingespräch aus Sicht der DGIV auch Verbindungen und Gemeinsamkeiten mit dem VdigG ausgeleuchtet werden könnten. Von hier aus sind auch konkrete Impulse zur Entwicklung koordinierter gemeinsamer Verbandsaktivitäten denkbar. \nDownload\nEinladung | PDF 213 KB
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SUMMARY:DGIV Kaminabend am 04. Juli 2017
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) \nlädt für \nDienstag\, 4. Juli 2017\, 18:30 bis 20:30 Uhr\, zu einem Kaminabend mit \nHerrn Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel\, \nRechtsanwalt –\n Kanzlei für Medizinrecht – Prof. Schlegel/Hohmann/Mangold & Partner\, \nin den Capital Club Berlin\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nIm deutschen Gesundheitswesen gibt es vor allem bei chronischen Erkrankungen bislang massive Versorgungsdefizite\, die auf fehlende Koordination\, Kommunikation und Kooperation zwischen den einzelnen Facharztgruppen und zwischen den Sektoren zurückzuführen sind. Unser Gesundheitssystem jedoch orientiert sich nach wie vor an vertikalen Verwaltungssäulen statt an horizontalen Versorgungsverläufen. Wer besser versorgen will\, steht buchstäblich „quer zu Fahrtrichtung“. Ein Vielzahl juristischer und fiskalische Herausforderungen sind die Konsequenz für alle Anbieter\, die sich eher an patientenfokussierten\, integrierten Versorgungskonzepten orientieren wollen\, als stromlinienförmig den bürokratischen Vorgaben der deutschen Gesundheitsverwaltung zu folgen. Das jüngst in Kraft getretene Antikorruptionsgesetz hat diese missliche Situation leider nochmals deutlich verschärft. \nMit unserem Gast\, Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel\, wollen wir diskutieren\, welche organisatorisch-prozessorientierten Strategien aus rechtlicher Sicht notwendig sind\, um Versorgung so zu gestalten\, dass ein Zusammenspiel unterschiedlicher medizinisch- pflegerischer Leistungserbringer auch rechtssicher möglich ist. Am Rande kann und sollte dabei auch die besondere Stellung von Steuerfragen bei Gesundheitsleistungen innerhalb des Versorgungsprozesses diskutiert werden. \nIn seiner Funktion als Jurist für Medizinrecht und als Mitglied des neu gegründeten DGIV- Beirats kann Prof. Schlegel uns zu allen rechtlichen Fragen durch sektorenübergreifende Versorgungsformen (Integrierter Versorgung\, MVZ\, Belegarzt\, ASV etc.) Rede und Antwort stehen. Zu seinen Beratungsschwerpunkten gehören alle Kooperations- und Versorgungsformen im Gesundheitswesen sowie Internet- und Telemedizin. In diesem Zusammenhang werden wir uns also auch den Umsetzungen im Rahmen des E-Health Gesetzes widmen können. \nWir freuen uns darauf\, mit Ihnen und Herrn Prof. Dr. Jur. Schlegel vor allem über die juristischen und fiskalischen Herausforderungen integrierter Versorgungskonzepte zu diskutieren. \nDownload\nEinladung | PDF 275 KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 24. April 2017
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) \nlädt für \nMontag\, 24. April 2017\, 19:00 bis 21:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit \nHerrn Dr. Christian Igel\,\n Leiter der Geschäftsstelle des Innovationsausschusses beim G-BA\, \nin den Capital Club Berlin\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nDeutschland braucht für die Überwindung der sektoralen Beschränkungen im Gesundheitswesen langfristige Konzepte. Der Innovationsfonds ist derzeit für die Entwicklung sektorenübergreifender Versorgungsformen von besonderer Wichtigkeit. Innovative Projekte können so unterstützt und – wenn sie sich bewährt haben – in die Regelversorgung übernommen werden. Für das Jahr 2016 hat der Innovationsausschuss über die Förderung neuer Versorgungsformen entschieden und insgesamt 29 innovative Projekte ausgewählt. Die Entwicklung innovativer Versorgungsstrukturen im deutschen Gesundheitswesen darf aber nicht nur der freien Initiative engagierter Antragsteller überlassen bleiben. Wir wollen an dem Abend diskutieren\, inwieweit die ausgewählten Projekte dazu beitragen können\, Schnittstellen zu beseitigen und sektorale Verklammerung im Gesundheitswesen voranzutreiben. \n\n\n\n\n\n\nAls Leiter der Geschäftsstelle des Innovationsausschusses kann Dr. Christian Igel zu allen Fragen rund um den Innovationsfonds profund Auskunft geben. Neben den Verwaltungstätigkeiten ist die Geschäftsstelle unter anderem dafür zuständig\, die eingehenden Anträge auf ihre Vollständigkeit zu prüfen und die Auszahlung der Fördermittel durch das BVA einzuleiten. Im Rahmen der Zahlungsabwicklung ist es zudem die Aufgabe der Geschäftsstelle zu prüfen\, ob die ausgezahlten Fördermittel für die vereinbarten Maßnahmen verwendet werden. \nWir freuen uns darauf\, uns von Herrn Dr. Igel die Arbeitsweise der Innovationsfonds- Geschäftsstelle erläutern zu lassen und mit ihm die weiteren Planungen und Prozessschritte zu den folgenden Fonds-Ausschreibungen zu diskutieren. \nEinladung herunterladen: http://dgiv.org/wp-content/uploads/2017/03/Einladung-DGIV-Kaminabend-24-04-2017.pdf
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 27. Februar 2017
DESCRIPTION:EINLADUNG  \nDie Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für \nMontag\, 27. Februar 2017\, 18.00 bis 20.00 Uhr\,  \nzu einem Kaminabend mit  \nHerrn Dr. med. Hans-Joachim Helming\,  \nehemals Vorsitzender des Vorstandes der KV Brandenburg und Geschäftsführer des aus dem Innovationsfonds geförderten Projektes „Strukturmigration im Mittelbereich Templin (StimMT)“\,  \nin den Capital Club Berlin\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nIn Templin und Umgebung werden künftig neue medizinische Versorgungsformen entwickelt. Das Projektvorhaben „Strukturmigration im Mittelbereich Templin (StimMT)“ der Arbeitsgemeinschaft „Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg“ (IGiB GbR) und der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH wird mit rund 14\,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds gefördert und soll aufzeigen\, wie ein neuer\, sektorenübergreifender Ansatz regelhaft in der Versorgung etabliert werden kann. Mit Herrn Dr. Hans-Joachim Helming\, ehemals Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg und Mitbegründer des Projektes StimMT\, wollen wir an diesem Abend über die Herausforderungen sprechen\, eine wohnortnahe ambulante und stationäre Grundversorgung zu gewährleisten\, die auf die Versorgungserfordernisse einer zunehmend älteren und multimorbiden Bevölkerung ausgerichtet ist. \nSeit der Gründung der Kassenärztlichen Vereinigung im Land Brandenburg im Jahr 1990 war Dr. Helming aktiv beim Aufbau der ärztlichen Selbstverwaltung innerhalb der Kassen-ärztlichen Vereinigung\, aber auch im Berufsverband der Gynäkologen\, im Hartmannbund und in der Kammerversammlung der LÄK Brandenburg tätig. Seit dem neuen Jahr ist er nun Geschäftsführer des Innovationsfonds-Projekts Strukturmigration im Mittelbereich Templin (StimMT) und hat sich damit dem Gelingen des Projekts zu 100 Prozent verschrieben. \nWir freuen uns darauf\, Potentiale\, Herausforderungen und Grenzen des Projektes StimMT sowie dessen Übertragbarkeit auf andere Regionen Deutschlands mit Herrn Dr. Helming und mit Ihnen zu diskutieren. In diesem Zusammenhang sind auch die Erfahrungen unseres Gastes bei der erfolgreichen Beantragung einer Förderung aus dem Innovationsfonds von besonderem Interesse.  \nEinladung DGIV Kaminabend (27.02.2017) \nAllgemeine Hinweise \nVeranstaltungsort:  \nCapital Club Berlin \nMohrenstraße 30\, 10117 Berlin \nVeranstalter:  \nDeutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. \nFriedrichstraße 183\, 10117 Berlin \nTelefon: 030 / 44 72 70 80 \nFax: 030 / 44 72 97 46 \nMail: info@dgiv.org \nWeb: www.dgiv.org \nGebühren:  \nNichtmitglieder: 200 EUR zzgl. 19% MwSt \nErmäßigte Gebühr für DGIV-Mitglieder: 150 EUR zzgl. 19% MwSt \nIn der Teilnahmegebühr sind das Abendmenü und die Getränke enthalten. \nAnmeldung:  \nDie Anmeldung ist per Mail unter info@dgiv.org oder per Fax (0 30 / 44 72 97 46) möglich.
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DESCRIPTION:EINLADUNG  \nDie Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für \nDonnerstag\, 19. Januar 2017\, 18:00 bis 20:00 Uhr\,  \nzu einem Kaminabend mit  \nFrau Maria Michalk\, MdB\,  \ngesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion  \nin den Capital Club Berlin\, Mohrenstraße 30 in 10117 Berlin ein. \nFrau Maria Michalk ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages und vertritt die CDU/CSU-Fraktion im Gesundheitsausschuss. Dort war sie lange Zeit als Obfrau ihrer Fraktion tätig. Zudem ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Soziales und Kultur. \nIn ihrer aktuellen Position als gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion wollen wir in dieser Veranstaltung mit Frau Maria Michalk über die Anforderungen an die Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland vor dem Hintergrund bestehender und zukünftiger gesellschaftlicher Herausforderungen diskutieren. \nAktuell diskutierte Schwerpunkte wie der derzeitige Stand der Verzahnung der sektoralen Versorgung\, Erwartungen an Krankenkassen und Leistungserbringer hinsichtlich der Nutzung der Fördermöglichkeiten des Innovationsfonds oder die Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen im Schnittstellenbereich von ambulant und stationär sollen an diesem Abend ebenso thematisiert werden wie andere Optionen zur Verbesserung der Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. Auch die Erörterung der Rolle der Versorgungsforschung soll dabei nicht zu kurz kommen. \nIn diesem Zusammenhang könnten auch bereits Aufgaben für die nächste Legislaturperiode der Bundesregierung mit in den Fokus genommen werden\, zu denen die programmatischen Positionen der Parteien in diesen Tagen formuliert werden. \nWir freuen uns darauf\, politische Perspektiven für zukünftige Versorgungsformen mit Frau Michalk und Ihnen an konkreten Beispielen beleuchten zu können.  \n_________________________________________________________  \nAllgemeine Hinweise  \nVeranstaltungsort:  \nCapital Club Berlin \nMohrenstraße 30\, 10117 Berlin \nVeranstalter:  \nDeutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. \nFriedrichstraße 183\, 10117 Berlin \nTelefon: 030 / 44 72 70 80 \nFax: 030 / 44 72 97 46 \nMail: info@dgiv.org \nWeb: www.dgiv.org \nGebühren:  \nNichtmitglieder: 200 EUR zzgl. 19% MwSt \nErmäßigte Gebühr für DGIV-Mitglieder: 150 EUR zzgl. 19% MwSt \nIn der Teilnahmegebühr sind das Abendmenü und die Getränke enthalten. \nAnmeldung:  \nDie Anmeldung ist per Mail unter info@dgiv.org oder per Fax (0 30 / 44 72 97 46) möglich. \nEinladung-DGIV-Kaminabend-19-01-2017
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