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SUMMARY:15. DGIV-Bundeskongress
DESCRIPTION:Der 15. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) „Große Erwartungen für die Integrierte Versorgung?“ findet am 11. Dezember 2018 in Berlin statt. \nVeranstaltungsschwerpunkte werden unter anderem sein: \nDie Weiterentwicklung der sektorenübergreifenden Versorgung \n\nDigitalisierung im deutschen Gesundheitswesen – Einschätzungen und Ausblicke\nPositionen des GKV-Spitzenverbandes zur sektorübergreifenden Versorgung\nWeiterentwicklung der sektorenübergreifenden Versorgung aus der Sicht der Krankenhäuser\nWeiterentwicklung der sektorenübergreifenden Versorgung – Vorschläge der KBV\n\nIm Brennpunkt \n\nMittelverwendung des Strukturfonds – Standortbestimmung und Perspektiven\nWas leistet die Förderung durch den Innovationsfonds für innovative Strukturen in der Regelversorgung?\nSektorenübergreifende Planung und Steuerung ambulanter und stationärer Versorgung – zu ausgewählten Schwerpunkten des SVR-Gutachtens 2018\n\nWORLD-CAFÈ \n\nDatenschutz: Die Umsetzung der DSGVO in der Selektivversorgung\nDigitalisierung – ein Treiber für integrierende Versorgungsformen?\nRecht & Steuer: Welche Änderungen brauchen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine verbesserte Zusammenarbeit der Sektoren\, Fächer und Disziplinen?\nWissenschaft und Versorgungsforschung: Vorschläge zur Entwicklung der finanziellen Grundlagen integrierter Versorgungslösungen\n\nIntegrierte Versorgung – wichtiges Kernthema für eine nachhaltige Gesundheitsreform \n\nZum Stand der Umsetzung des Prinzips der Integrierten Versorgung – DGIV-Positionspapier 2018\nSpannungsfeld Staat und Selbstverwaltung – wie sind die Bedingungen für die Weiterentwicklung effizienter integrierender Versorgungsformen?\nEinheitliche Kassenaufsicht als Voraussetzung für fairen Wettbewerb\n\n  \nNamhafte Referenten werden das Kongressprogramm bestreiten und den Teilnehmern auch für eine rege Diskussion zur Verfügung stehen. \nWeitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit bitten wir Sie dem beigefügten Programm zu entnehmen. \nDownload\nProgramm | PDF 1.577KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 26. November 2018
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für \nMontag\, 26. November 2018\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit \nProf. Dr. Andreas Schmid\,  \nRechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät\, Universität Bayreuth \nin das Hotel Melia Berlin\, Friedrichstraße 103 in 10117 Berlin ein. \nDie Idee\, die Standorte kleiner Krankenhäuser mit zur ambulanten Versorgung zu nutzen\, ist nicht neu. Neu aber ist\, dass auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) solche Lösungen als geeignete Zielstellungen verfolgt. Die KBV nutzte ihre Herbsttagung unter anderem zur Vorstellung eines neuen Konzepts und Gutachtens zum Umbau und Erhalt von kleineren Klinikstandorten vor allem in ländlichen Regionen\, die zu „Intersektoralen Gesundheitszentren“ (IGZ) werden sollen – ambulante Einrichtungen mit stationären Zusatzangeboten. \nDas Gutachten der Universität Bayreuth und der Oberender AG bestärkt die Gedanken\, dass IGZ nicht nur eine grundsätzliche Überlebensfähigkeit in den Strukturen unseres Gesundheitswesens haben können und legt detailliert dar\, wie solche Umwandlungen konkret vorgenommen werden können. \nMit fundiertem Zahlenmaterial werden gute Argumente geliefert\, um aus der jahrzehntelang stabil stehenden Betonmauer zwischen ambulanter und stationärer Versorgung einen großen Stein herausbrechen zu können. Denn nach der schwächelnden Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) ist mit den Intersektoralen Gesundheitszentren ein flächendeckend agierender neuer Versorgungsbereich in der Diskussion\, in dem die Integrierte Versorgung eine notwendige Grundlage der Leistungserbringung darstellt. \nJetzt müssen die Weichen richtig gestellt werden\, zumal sich die DGIV auch andere Wege vorstellen kann\, um zu Intersektoralen Gesundheitszentren zu kommen\, nämlich aus dem ambulanten Sektor heraus\, z. B. durch geeignete stationäre Versorgungsaufträge für Praxiskliniken. \nNiemand wäre besser geeignet\, uns über das IGZ-Gutachten fundiert Auskunft zu geben\, als Prof. Dr. Andreas Schmid von der Universität Bayreuth\, der Projektleiter der Studie wird für unseren Kaminabend als Referent und Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Thema soll in diesem Zusammenhang nicht nur das Gutachten selbst sein; sondern wir wollen uns gemeinsam mit Prof. Schmid auch darüber Gedanken machen\, wie die Ergebnisse des Gutachtens relevante Versorgungswirklichkeit werden können\, welche Steine es dafür noch aus dem Weg zu räumen gilt und wie schließlich auch die DGIV mit ihren Mitgliedern den Aufbau intersektoraler Versorgungsstrukturen unterstützen kann. \nEin volles Programm für einen einzigen Kaminabend! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nDownload\nEinladung | PDF 117 KB
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SUMMARY:DGIV-Kaminabend am 19. März 2018
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) \nlädt für Montag\, 19. März 2018\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit Kay Wilke-Schultz\, Leiter der Unternehmenseinheit Versorgungsmanagement\, AOK Nordost – Die Gesundheitskasse\, Berlin\, in das Hotel Melia\, Friedrichstraße 103 in 10117 Berlin ein. \n\n\n\nDie AOK Nordost ist nicht nur DGIV-Mitglied der ersten Stunde\, sondern auch ein innovativer und für „Quergedachtes“ offener Partner\, wenn es um neue Versorgungsansätze geht. \nWir freuen uns\, mit Kay Wilke-Schultz\, Leiter der Unternehmenseinheit Versorgungsmanagement\, bei unserem ersten Kaminabend des Jahres 2018 einen der Verantwortungsträger für diese innovativen Ansätze in der AOK Nordost zum Gespräch bei uns zu Gast zu haben. \nHerr Wilke-Schultz studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach dem zweijährigen juristischen Vorbereitungsdienst in Berlin\, war er als selbstständiger Rechtsanwalt im Bereich der Arzthaftung und des Medizinrechts tätig. Im Bereich der Kranken- und Pflegeversicherung arbeitete er ab Ende 2008 im Justiziariat der AOK Berlin und anschließend ab 2009 im Bereich Pflege der AOK Berlin. Ab 2010 war er Unternehmensbereichsleiter des Bereiches Pflege – Verträge/Qualitätsmanagement der AOK Berlin-Brandenburg. Seine jetzige Funktion bekleidet er seit 1. Oktober 2016. \n\n\n\nDiskutieren können und sollten wir in diesem Zusammenhang auch die Inhalte des Koalitionsvertrages zur Sektorenübergreifenden Versorgung. Wie sehen das die Krankenkassen und wie bewerten sie die noch bestehenden Potentiale regionaler Versorgungskonzepte? \nAlso: Genug Stoff für einen anregenden Austausch. Wir freuen uns auf Sie! \n\n\n\n\n\n\nEinladung herunterladen
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