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SUMMARY:DGIV-Kaminabend
DESCRIPTION:Einladung-DGIV-Kaminabend-30-05-2016Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) lädt für den 30. Mai 2016\, 18:00 bis 20:00 Uhr\, zu einem Kaminabend mit dem Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz (IQTiG)\, Herrn Dr. Christof Veit\, in den Bankettsaal „Jochen Klepper“ des Albrechtshof Berlin ein. \nEinladung DGIV-Kaminabend am 30. Mai 2016 \nDownload | 172 KB \ndgiv.club/…/Einladung-DGIV-Kaminabend-30-05-2016.pdf
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SUMMARY:12. DGIV-Bundeskongress
DESCRIPTION:„Wege zur Überwindung der Sektorengrenzen“  \nBereits in seinem Sondergutachten 2012 hat der Sachverständigenrat Gesundheit der Bundesregierung festgestellt\, dass die Schnittstellen zwischen den Leistungssektoren und hier vor allem die mangelnde Integration zwischen der ambulanten und der stationären Gesundheitsversorgung eine der zentralen Schwachstellen des deutschen Gesundheitssystems bilden. \nDie Überwindung der sektoralen Trennung gehört zu den anspruchsvollsten Zielstellungen\, die in unserem Gesundheitssystem zu verwirklichen sind. Mehr denn je sind die Wege dahin Gegenstand kontroverser Diskussionen. Der Kongress wird sich im Schwerpunkt mit hier vertretenen Positionen und rechtlichen Gestaltungen auseinandersetzen\, aber auch auf spezielle aktuelle Entwicklungen wie z. B. den Stand der Vorbereitung des im nächsten Jahr seine Arbeit aufnehmenden Innovationsausschusses beim G-BA näher eingehen. \nDie Eröffnung des Kongresses erfolgt durch den Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit\, Lutz Stroppe. \nVeranstaltungsschwerpunkte und -themen des diesjährigen Kongresses werden unter anderem sein: \nDas Dilemma der Gesundheitspolitik: Innovativer durch mehr Regulierung? \nDigitalisierung und Integrierte Versorgung im dänischen Gesundheitssystem – Struktur und Konzepte \nPodiumsdiskussion „§ 140a SGB V Besondere Versorgung – Fortschritt durch das GKV-VSG?“ mit Vertretern der Partner der Selbstverwaltung und des SVR Gesundheit \nPraxisprojekte zu integrierenden Versorgungsformen \nBehandlungsqualität in den medizinischen Sektoren Krankenhaus- und vertragsärztliche Versorgung \nInnovationstransfer in das deutsche Gesundheitswesen \nVergaberecht und besondere Versorgung gemäß § 140a SGB V – aktuelle Lage und Blick auf die bevorstehende Vergaberechtsreform \nAufgaben der Versorgungsforschung im Prozess der Überwindung sektoraler Grenzen \nMittelzuteilung aus dem Innovationsfonds \nDas Kongressprogramm werden namhafte Referenten bestreiten; die Referenten werden auch Fragen aus dem Teilnehmerkreis der Veranstaltung beantworten. \nWeitere Informationen zum 12. DGIV-Bundeskongress bitten wir Sie dem beigefügten Programm zu entnehmen. \n\nProgramm 12. DGIV-Bundeskongress am 02. Dezember 2015 \nDownload | 141 KB \nPressemitteilung_Die-Versorgung-der-Zukunft-muss-anders-aussehen
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SUMMARY:"Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)"
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \ndas Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) soll noch in diesem Sommer verabschiedet werden. \nDer vorliegende Kabinettsentwurf ist bereits Gegenstand vielfältiger Stellungnahmen und Diskussionen. Für integrierende Versorgungsformen verspricht man sich von dieser Gesundheitsreform besonders viele Verbesserungen. Das ist auch notwendig\, denn nach Jahren einer gewissen Stagnation sind gerade hier Weiterentwicklungen der Rahmenbedingungen dringend erforderlich. Entsprechend hoch sind die Erwartungen. \nWerden sektorenübergreifende Kooperationen – allen voran die Integrierte Versorgung – neuen Anschub erhalten? Gibt es neue Optionen für individuellere Gestaltungen zwischen Krankenkassen und ausgewählten\, auch einzelnen\, Leistungserbringern in der besonderen Versorgung? Was verbirgt sich hinter den neuen „besonderen ambulanten ärztlichen Versorgungsaufträgen“ – alter Wein in neuen Schläuchen oder freiere Bedingungen für neue selektive Gestaltungen entsprechend den gegebenen regionalen Bedingungen? \nWas bringt uns der neue Innovationsfonds zur Förderung innovativer integrierender Versorgungsformen und der Versorgungsforschung? Werden hier nur Selektivversorgungsformen gefördert oder mit welchen Versorgungsinnovationen im Rahmen der Regelversorgung kann man auf eine Zuteilung von Mitteln aus dem Fonds hoffen? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen\, um als Antragsteller akzeptiert zu werden? Nach welchen Prämissen wird über eine Mittelvergabe entschieden werden? \nWelche Auswirkungen werden die neuen Regelungen des GKV-VSG für innovative Versorgungsformen in den Ländern haben? Ist man bei der regionalen Bedarfsplanung auf die Unterstützung neuer Angebote und Gestaltungen auf diesem Gebiet eingerichtet? Wie können Leistungserbringer und Krankenkassen ihre Versorgungsinnovationen unter den neuen Bedingungen am besten entwickeln? Werden die Krankenkassen in den nächsten Jahren ihre Selektivversorgungsprojekte maßgeblich an den Fördermöglichkeiten durch den Innovationsfonds ausrichten? \nDiese und andere Fragen sollen in der Veranstaltung erörtert und diskutiert werden. Aus erster Hand können die Veranstaltungsteilnehmer die Positionen des Freistaates Sachsen\, der Bundesregierung\, der AOK PLUS\, der sächsischen Krankenhäuser und Vertragsärzte und der Deutschen Gesellschaft für Integrierten Versorgung im Gesundheitswesen e. V. in Erfahrung bringen. Auch für die Anliegen und Fragen aus dem Teilnehmerkreis soll die Veranstaltung Gelegenheit zur Besprechung bieten. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine interessante Veranstaltung mit vielen neuen Aufschlüssen. \nProf. Dr. med. Stefan G. Spitzer \nVorsitzender des Vorstandes der DGIV
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