Digital vor Ambulant vor Stationär: Wie geht das? II
Chancen & Möglichkeiten für die Stakeholder in der Gesundheitsversorgung
Mehr als jede 4. Behandlung im Krankenhaus soll zukünftig ambulant möglich werden. Die ambulante Versorgung wird getragen von niedergelassenen Haus- und Fachärzt*innen, Therapeut*innen, Medizinischen Fachberufen, Psychotherapeut*innen und Zahnärzt*innen. Auch verordnete Medikamente, Hilfsmittel und Heilmittel sind natürlich Teil ambulanter Versorgung. Wie verändert sich die Gesundheitsversorgung durch die Einführung von Hybrid-DRG und Gesundheitszentren der Grundversorgung bzw. Level Ii-Häuser? Wie wird eine enge Zusammenarbeit mit anderen regionalen Leistungserbringern und Kommunen gewährleistet? Dieser Transformationsprozess ist nur mit digitalen Prozessen vorstellbar. Dabei müssen alle Veränderungen einzahlen auf eine soziale, ökonomische und ökologische Gesundheitsversorgung.
Modul 1: Krankenkasse / BARMER und BARMER Institut für Gesundheitsforschung (bifG)
17. – 18. September 2026 – BERLIN
https://www.transektoris.de/leistungen/impact-programm/naechstes-programm

