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Ehrenamt im Gesundheitswesen: Ein Plädoyer für (noch) mehr Bürgersinn und Engagement | Neuer KMA Beitrag von Dr. Michael Meyer

Eine Zivilgesellschaft mit einem auf das Gemeinwohl gekennzeichneten Ehrenamt zeichnet sich durch starken Zusammenhalt aus und stärkt die Grundfeste unseres demokratischen Wertesystems. Doch auch wenn bereits rund ein Drittel aller Bundesbürger ehrenamtlich tätig ist, so gibt es doch nach wie vor viele Chancen zur Ausweitung des Engagements – gerade im Gesundheitswesen.

Freiwilliges Engagement umfasst eine große Bandbreite an Tätigkeiten. Freiwillig Engagierte übernehmen beispielsweise Positionen in Gemeinde- oder Stadträten, sie setzen sich in Bürgerinitiativen für politische Belange ein, sie bringen Kindern das Schwimmen bei und bereiten religiöse Veranstaltungen vor, sie organisieren Konzerte und löschen Feuer, sie verteilen Essen an Bedürftige und schlichten Streit zwischen Menschen in der Nachbarschaft, sie schützen die Umwelt oder engagieren sich für Geflüchtete.

In der Bundesrepublik verrichten mehr Menschen ehrenamtliche Tätigkeiten als vielleicht im ersten Moment gedacht. Der fünfjährlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführte Deutschen Freiwilligensurveys (FWS 2019) hat zuletzt rund 28 Millionen Menschen mit Ehrenamt aufgeführt. Das sind 39,7 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren in Deutschland.

Den vollständigen Artikel können Sie auf der Website von KMA lesen.